Buchtipp: Einfach Gebet

Hier findet Ihr eine hervorragende Buchrezension zu einem spannenden Buch: „Einfach Gebet“.
Gebet ist mächtig und anscheinend einfacher, als gedacht ;-).

Glaube-Hoffnung-Liebe

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Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts.

Kann man Beten Lernen? Kann man lernen Gott im Alltag mehr zu begegnen? In zwölf kurzen Kapiteln lädt Johannes Hartl dazu ein, sich dem Thema Gebet von einer ganz neuen Seite zu nähern. Er zeigt warum Beten keine Theorie ist, sondern mit allen Aspekten des Daseins zu tun hat. Dabei bringt er geistliche Wahrheiten klar auf den Punkt und stellt viele praktische Übungen vor, die deinen Alltag revolutionieren können- wenn du dich auf das Abenteuer einlässt, Gott im Hier und Jetzt zu begegnen.

Zum Autor: Johannes Hartls Herz brennt dafür, die Faszination und Schönheit Gottes auf mitreißende Art und Weise zu kommunizieren. Der promovierte katholische Theologe wurde 1979 geboren und studierte Germanistik und Philosophie, bevor er mit seiner Frau 2005 das Gebetshaus Augsburg gründete, in dem seit 2011 das Gebet Tag und Nacht nicht mehr verstummt und zu dessen Veranstaltungen…

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Chronisch hoffnungsvoll trotz Krankheit

Nadelkissen als Symbol für SchmerzenWas passiert, wenn man Christ ist, nah an Gott ist, und Gott dennoch die chronische Erkrankung trotz häufigen Gebets nicht heilt? Das erlebt Kerstin Wendel in ihrer viele Jahre dauernden Glaubens- und Leidensgeschichte. Sie plagen starke Rückenschmerzen, die teilweise psychosomatisch bedingt sind.

In diesem Video der ERF-Sendung „Gott sei Dank“ erzählt die Referentin und Autorin ehrlich und authentisch über ihren Umgang mit der Erkrankung. Sie stellt ihr Buch „Chronisch hoffnungsvoll“ vor, worin sie 13 chronisch Kranke im Alter von 19 bis 80 Jahren interviewt und viele praxisnahe Tipps gibt, um die Seele zu stärken.

Die ermutigende Botschaft lautet: Gott trägt uns durch das Leid hindurch!

Hier findet Ihr eine Rezension zum Buch. Pastor und Autor Dr. theol. Heinrich Christian Rust über „Chronisch hoffnungsvoll“:

Warum trifft mich dieses Leid? Dieses Buch gibt keine fertigen Antworten, sondern inspiriert durch die ehrlichen und aufrüttelnden Berichte von Menschen, die uns Anteil geben an ihren Fragen, ihren Hoffnungen, ihren Ängsten und ihrer Freude, mitten im Leiden.
Es ist ein inspirierendes, glaubensstärkendes Trostbuch und sogleich ein herausforderndes Zeugnis von der tragenden Kraft Jesu Christi.

Krass geweint, Frieden gefunden

Licht fällt in Gasse in einer alten Stadt

Ankommen im Licht, nicht mehr herumirren

Christina Rammler ist Buchautorin und Coach und lernte den lebendigen Glauben während einer intensiven Krankheitsphase kennen.

Wer sie im Interview erlebt, glaubt vielleicht gar nicht, dass diese tough wirkende, wortgewandte Frau mal in einer psychischen Krise steckte und Panikattacken hatte. Weil ihre Mutter eine bipolare Störung hatte, schien Christinas Krankheit und Medikamenteneinnahme ihr unveränderbares Erbe zu sein. Psychische Erkrankungen seien nicht wie ein Stempel, sondern wie ein Tattoo, so Christina.

Dies änderte sich, als ihr in einem Traum in den Gassen einer alten Stadt Jesus begegnete. Jesus hat ihr aus dieser Krise herausgeholfen, indem er ihr tiefen Frieden im Inneren schenkte. Christina wurde geheilt und brauchte keine Medikamente mehr.

So geschieht Heilung leider nicht immer. Nicht alle, die bei Gott nach Heilung suchen, werden vollständig geheilt. Trotzdem lohnt es sich, Gott zu suchen und für Heilung zu beten.

Ihren Bericht über ihre Krankheit und den Traum von Jesus, der ihr so viel Frieden brachte, findet Ihr hier:

Mehr über Christina Rammler erfahrt Ihr hier.

Und hier findet Ihr noch mehr hoffnungbringende, inspirierende Videos der ERF-Reihe ‚Mein AlltagsJesus‘.

 

Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.
Jeremia 29,11

Kraftquelle Meditation

balance-man_800Die erste Kraftquelle soll die innere Sammlung sein. Ob in der klassischen Sitzmeditation, im Liegen oder in Bewegung: Meditation hilft.

Die Übungen an sich sind nicht schwierig und es gibt viele verschiedene Formen. Ich kann mir beispielsweise eine App wie „Calm“ herunterladen oder ein Yoga-Video gucken. In Bibliotheken gibt es eine Vielzahl an Büchern, CDs und DVDs zu Meditationsverfahren.

Die eigentliche Herausforderung ist das Anfangen und Dranbleiben. So einfach es klingt, beispielsweise nur zu sitzen und zu atmen, so schwierig ist es, motiviert zu bleiben. Wer anfängt, merkt nämlich, dass Gedanken lästigerweise gerne abschweifen. Es kann auch gut sein, dass man in den ersten Sitzungen gar nicht ruhiger oder kraftvoller wird. Man hat vielleicht hohe Erwartungen an die Meditationspraxis und erwartet sehr schnell sehr viel.

Diese Einstellung ist, oh Wunder, kontraproduktiv beim Meditieren. So ausgelaugt man sich auch fühlt: es ist wichtig, immer und immer wieder zu üben, auch wenn es zunächst scheinbar keine spürbaren positiven Effekte gibt.

Wenn man z.B. sitzt und auf den Atem achtet, schweifen die Gedanken ab zu To-Do-Listen, Reuegedanken, Zukunftsangst und sonstigen Gedanken. Dabei ist es wichtig, immer wieder mit freundlicher Geduld die Aufmerksamkeit zum Atem zurückholen. Und sich nicht über das Abschweifen zu ärgern, denn das passiert allen Meditierenden.

Mein Ziel ist, einen Monat lang täglich zu meditieren. Mit Yoga und Atemmeditation als Favoriten. Ich werde berichten.

Lest zum Thema Meditation auch meine Rezension zum sehr empfehlenswerten Buch „Den Geist beruhigen„.

Kraftquellen: ein Selbstversuch

Angespannter Bodybuilder-Bizepsarm vor blauer Wand

Der Weg zu neuer Kraft?!

Kraft ist so grundlegend für nahezu alles. Um den Alltag zu bewältigen, im Kontakt mit anderen, sogar, um gut für sich selbst zu sorgen, damit die Kraft erhalten bleibt. Kurzum, um am Leben teilzunehmen. Jeder hat verborgene innere Kraftquellen, die psychisch Erkrankten oft als völlig „verschüttet“ wahrnehmen. Wie gelangt man an diese inneren Kraftquellen?

Ich möchte regelmäßig Dinge ausprobieren und beschreiben, um besser für mich zu sorgen, näher an Gott zu bleiben und so wieder mehr Kraft zu bekommen. Dazu findet Ihr hier immer neue „Kraftquellen-Beiträge“ im Blog. Natürlich schonungslos ehrlich und mit einer Prise Humor, sonst wär’s ja langweilig.

#Malangenommen

Mikrofon auf Parkettboden

Wort für Wort, Fragen über Fragen, aber gute!

Poetry Slams habe ich bislang nur am Rande wahrgenommen. Marco Michalzik bezeichnet sich als „Spoken Word Artist“ und ist als Rapper, Poetry Slammer und Songwriter an vielen Projekten beteiligt. Er füllt seine Wortkunst auf sehr authentische Weise mit christlichen Inhalten und guten Fragen.  #Malangenommen ist tiefsinnig und regt zum Nachdenken an:

Mal angenommen, du wärst schon absolut angenommen. Bedingungslos! Du musst dir keine Anerkennung mehr verdienen. Niemanden mehr beeindrucken.
Was würde das für dich bedeuten?

Marco Michalzik

Als Christ denke ich mir: Ja, klar bin ich angenommen. Aber ist mir das wirklich vollständig klar, was Jesus am Kreuz für alle Menschen getan hat? Dass Gott aus Liebe zu den Menschen seinen einzigen Sohn für uns alle ans Kreuz geschickt hat, damit wir das ewige Leben haben? Dass Gottes bedingungslose Liebe bedeutet, vollständig geliebt und angenommen zu sein, mit allen nervigen Fehlern, die ich immer wieder mache? Und verleiht mir das Leichtigkeit und tiefe Freude? Warum eigentlich nicht?

#Malangenommen ist außerdem ein Projekt, dass mehr über den christlichen Glauben vermittelt.

Mehr Infos zu Marco Michalzik und Videos findet Ihr hier.

Echt herausfordernd und interessant ist auch „Wo ist Dein Gott jetzt?“:

Fürchte Dich nicht—Samuel Harfst und Band (CD: Chronik einer Liebe)

Foto mit Schrift: Samuel Harfst, "Fürchte Dich nicht"Samuel Harfst und Band schreiben immer wieder Songtexte, die mich direkt ansprechen und mein Bild von Gott auffrischen und erweitern!

So ist das zum Beispiel bei diesem Lied. Zuerst dachte ich, es wäre einfach noch ein Liebeslied. Beim näheren Zuhören erkannte ich: hier ist von Gott die Rede! Wir müssen uns nicht fürchten, wenn wir Ihn an unserer Seite haben. Im Gegenteil: wir bedeuten ihm so viel!

Wenn Du wüsstest

Was Du mir bedeutest

Würden in Deinem Herz

Alle Glocken läuten

Ein wunderbares Lied zur Ermutigung. Samuel Harfst und seine Band spielen es auch auf der Konzertlesung mit Samuel Koch, die ich sehr empfehlen kann. Enjoy!

Fürchte Dich nicht vor der Welt

Denn ich hab sie überwunden

In all‘ den dunklen Stunden

Hab ich um Dich gerungen

…Fürchte Dich nicht

Vor allem vor mir nicht (…)

(beide Textpassagen aus „Fürchte Dich nicht“, Samuel Harfst)

Hier geht’s zum Download der Samuel Harfst-Alben.

Und hier könnt Ihr Euch weitere Songvideos der Band anschauen.

„Fürchte Dich nicht“ spielt Samuel Harfst auch in der Sendung „Gott sei Dank“, die Ihr hier anschauen könnt. In der Sendung wird Samuel Koch zur Konzertlesung und seinem Buch „Rolle vorwärts“ interviewt.

 

Hoffnung macht optimistisch

Wie oft habt Ihr das schon gehört: „man braucht einfach nur positiv zu denken und die negativen Gedanken radikal abzublocken“? Ich habe das schon oft gehört und finde dieses aggressive Abblocken als Vorgabe nicht so hilfreich.
Eine Predigt vom ICF München zeigt ganz gut, wie man mit destruktiven Gedanken umgehen kann, um positiver zu denken – auch und vor allem mit einem liebevollen und fehlerfreien Gott an unserer Seite.