Kraftquelle Meditation

balance-man_800Die erste Kraftquelle soll die innere Sammlung sein. Ob in der klassischen Sitzmeditation, im Liegen oder in Bewegung: Meditation hilft.

Die Übungen an sich sind nicht schwierig und es gibt viele verschiedene Formen. Ich kann mir beispielsweise eine App wie „Calm“ herunterladen oder ein Yoga-Video gucken. In Bibliotheken gibt es eine Vielzahl an Büchern, CDs und DVDs zu Meditationsverfahren.

Die eigentliche Herausforderung ist das Anfangen und Dranbleiben. So einfach es klingt, beispielsweise nur zu sitzen und zu atmen, so schwierig ist es, motiviert zu bleiben. Wer anfängt, merkt nämlich, dass Gedanken lästigerweise gerne abschweifen. Es kann auch gut sein, dass man in den ersten Sitzungen gar nicht ruhiger oder kraftvoller wird. Man hat vielleicht hohe Erwartungen an die Meditationspraxis und erwartet sehr schnell sehr viel.

Diese Einstellung ist, oh Wunder, kontraproduktiv beim Meditieren. So ausgelaugt man sich auch fühlt: es ist wichtig, immer und immer wieder zu üben, auch wenn es zunächst scheinbar keine spürbaren positiven Effekte gibt.

Wenn man z.B. sitzt und auf den Atem achtet, schweifen die Gedanken ab zu To-Do-Listen, Reuegedanken, Zukunftsangst und sonstigen Gedanken. Dabei ist es wichtig, immer wieder mit freundlicher Geduld die Aufmerksamkeit zum Atem zurückholen. Und sich nicht über das Abschweifen zu ärgern, denn das passiert allen Meditierenden.

Mein Ziel ist, einen Monat lang täglich zu meditieren. Mit Yoga und Atemmeditation als Favoriten. Ich werde berichten.

Lest zum Thema Meditation auch meine Rezension zum sehr empfehlenswerten Buch „Den Geist beruhigen„.

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Ein Gedanke zu “Kraftquelle Meditation

  1. Okay, der Meditations-Selbstversuch hat diesen Monat nicht gut geklappt. Es war zuviel Unruhe (im wahrsten Sinne), weil im Oktober mehrmals pro Woche die Handwerker dawaren. Lärm ist leider der natürliche Feind der Meditation. Also: noch ein Versuch im November.
    Heute ging es schon ganz gut los mit einer Atemmeditation über meine Calm-App. Die Herausforderung: To-Do-Listen im Kopf, die immer wieder auftauchen!

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